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Rendite

Lesedauer: 2 Minuten

Die Rendite ist der tatsächliche Ertrag einer Geldanlage. Sie wird üblicherweise jährlich und in Prozent angegeben und steht immer in Relation zum eingesetzten oder investierten Kapital.

Wer am Kapitalmarkt unterwegs ist,  dem fällt das Wort „Rendite“ immer wieder auf. Professionelle Investor:innen hoffen auf eine möglichst hohe Rendite, Versicherungen haben mit schwachen Renditen bei Anleihekäufen zu kämpfen und Anleger:innen wollen neben einer attraktiven Rendite auch zunehmend, dass ihr Geld sinnvoll wirkt. Die wichtigsten Informationen zum Thema finden Sie hier.

 

Was ist eine Rendite?

Die Rendite ist der tatsächliche Ertrag einer Geldanlage. Sie wird üblicherweise jährlich und in Prozent angegeben und steht immer in Relation zum eingesetzten oder investierten Kapital. Dadurch kommt ihr eine wichtige Eigenschaft als Erfolgsmesser für eine Kapitalanlage zu. Je höher sie ausfällt, desto erfolgreicher war die Investition.

Die Rendite tritt dabei in verschiedenen Formen auf:

  • als einmaliger Zinsertrag
  • bei einer jährlichen Verzinsung
  • bei der Ausschüttung von Dividenden bei Aktien
  • als Gewinnbeteiligung an Unternehmen oder Projekten

Viele Investor:innen sind aber nicht mehr nur auf Renditen aus. Mittlerweile spielen nachhaltige Kriterien, die auf Umwelt, Arbeitsbedingungen und Ressourcenschonung einzahlen, eine ebenso wichtige Rolle bei der Investition. Wir haben auf unserem Blog dazu unter grüne Geldanlagen und Sustainable Finance Beiträge für Sie erstellt.

 

Die Berechnung von Renditen

Möchten Investor:innen wissen, wie viel Rendite ihre Investition abwirft, dann müssen sie alle Kosten berücksichtigen. Es handelt sich demnach um den reinen Gewinn, den ein Investment abwirft. Tun sie das, dann spricht man auch von der Bruttorendite. Setzt sich die Rendite nur aus Kurz- oder Zinsgewinnen zusammen, so ist von der Nettorendite die Rede.

 

Die Rendite bei Schwarmfinanzierungen

Üblicherweise werden beim klassischen Crowdfunding keine Renditen im Sinne von Geldleistungen ausbezahlt. Investor:innen erhalten eher ein fertig gestelltes Produkt oder die Beteiligung ist ideeller Natur.

Beim Crowdinvesting ist das anders. Wie der Name schon verrät, beteiligen sich die Anleger:innen bei dieser Finanzierungsform mit Geld und erhalten dafür in der Regel Zinsen oder eine Gewinnbeteiligung. Der Renditeaspekt spielt also beim Crowdinvesting eine wesentliche Rolle und unterscheidet es von anderen Crowdfunding-Arten.

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