Von der Idee bis zur Finanzierungsplattform – Alles aus zwei Händen

Lesedauer: 2 Minuten

Veröffentlicht am 12. April 2022
Der Kapitalbedarf steigt unverändert an: Der Wandel zu einer nachhaltigeren Wirtschaft und Gesellschaft, den die Bundesregierung anstrebt, verlangt genauso wie die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Produkten nach erheblichen Investitionen. Darüber hinaus werden die in den letzten Jahren verstärkten Ausgaben in die IT-Sicherheit und in die Abwehr von Cyberkriminalität nun um erhebliche Rüstungsausgaben ergänzt. Um diesen Finanzierungsbedarf in Milliardenhöhe zu stemmen, bedarf es einer Vielzahl von Finanzierungsformen. Und einer Vielzahl von Anbieter:innen.

Der Status Quo

Privatanleger:innen haben 2021 ihre Suche nach attraktiven Investitionsmöglichkeiten fortgesetzt. Während der öffentliche Kapitalmarkt davon profitiert – das Deutsche Aktieninstitut meldete mit 12,1 Mio. Menschen, die in Aktien, Aktienfonds und Aktien-basierten ETFs investiert waren, den dritthöchsten Stand seit 1997 – verzeichnen auch alternative Anlagemöglichkeiten im privaten Kapitalmarkt starke Zuläufe. So stieg das Finanzierungsvolumen im Crowdfinancing, das über die Softwarelösung von portagon aufgenommen wurde, 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um über 40 Prozent auf 82 Mio. EUR (2020: 58 Mio. EUR).

Die Schnittstelle als Chance

Chancen bieten sich denjenigen, die sich als Schnittstelle zwischen Kapitalnehmer:innen und Kapitalgeber:innen positionieren. So ist beispielsweise der Kapitalbedarf im Immobilienbereich unverändert hoch: Immobilienentwickler mit einem Zugang zu vielen Bauprojekten können als Vermittler sehr erfolgreich sein. Auch Banken, die traditionell einen hervorragenden Zugang zu Anleger:innen haben, können sich in diesem Marktumfeld positionieren – und über eine separate Gesellschaft sicherstellen, dass die Anforderungen an die eigenen Kapitalreserven nicht zusätzlich strapaziert werden.

Johannes Laub, Gründer und Geschäftsführer

Johannes Laub, Gründer und Geschäftsführer

portagon

„Wir können unseren Crowdfinancing-Kund:innen ab sofort eine ganzheitliche Lösung für den gesamten Prozess der Kapitalaufnahme anbieten.“

Die Partnerschaft zwischen nevido und portagon

Der Schritt von der Idee zu einer eigenen Finanzierungsplattform ist dabei deutlich einfacher als viele annehmen. Und dieser Schritt wird seit Kurzem weiter erleichtert: portagon ist Anfang 2022 eine Partnerschaft mit dem Beratungsunternehmen für Projekt- und Unternehmensfinanzierungen nevido eingegangen. Dabei stellt portagon die technische Infrastruktur: Die Software von portagon bildet die Aufnahme von Kapital online ab, automatisiert die Zahlungsströme und digitalisiert administrative Schritte und Kapitalmaßnahmen. nevido berät beim Aufbau einer Finanzierungsplattform und betreibt diese im Auftrag der Kund:innen. Dabei deckt nevido die gesamte Bandbreite der Anforderungen ab:

  • Die Beratung zur strategischen Ausrichtung einer Crowdfinancing-Plattform;
  • Die Unterstützung beim Aufbau und dem Betrieb der Plattform inkl. Reportings;
  • Die Implementierung der Plattform in die bestehende Systemlandschaft (NPP-Prozess);
  • Die Strukturierung und Vorbereitung von Emissionen inkl. Abstimmung mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin);
  • Die Entwicklung von Kampagnen zur Ansprache von Investor:innen inkl. der Anlegerkommunikation;
  • Das Performance-Marketing und die Schulung von Vertriebsmitarbeiter:innen.

Wer in Erwägung zieht, eine Crowdfinancing-Plattform aufzubauen, bekommt mit portagon und nevido als Partner die notwendige Unterstützung aus einer Hand.

Veit Gumpert,  geschäftsführernder Gesellschafter

Veit Gumpert, geschäftsführernder Gesellschafter

nevido

„Wenn Unternehmen wiederholt beabsichtigen, am privaten Kapitalmarkt Geld aufzunehmen, können wir mit unserer Dienstleistung erhebliche Effizienzen schaffen.“

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Die Pressemitteilung zur Partnerschaft zwischen nevido und portagon finden Sie hier zum Download

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