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Yes, yes, green – Katjes Greenfood öffnet sich für private Anleger:innen

Lesedauer: 6 Minuten

Veröffentlicht am 5. August 2021
Keine künstlichen Farb- oder Zusatzstoffe, keine tierischen Inhaltsstoffe, klimaneutrale Produktion an allen Standorten – die grüne Transformation des Katjes Konzerns ist beeindruckend. Nicht weniger beeindruckend und dabei fast naheliegend erscheint die Erfolgsgeschichte von Katjes Greenfood: Die Venture Capital Schwester des Süßwarenherstellers investiert seit 2016 in nachhaltige Food-Startups. Jetzt öffnet sich der Venture Capitalist für den privaten Kapitalmarkt. Crowdinvesting in Food-Startups: eine visionäre Geschichte – powered by CrowdDesk.

Wachsende Weltbevölkerung, Klimawandel, Gesundheit und Individualisierung – beinahe alle Megatrends haben direkte Auswirkungen auf Ernährung und damit auch auf die Food-Branche. Allein in Deutschland versuchen jährlich mehr als 100 Food-Startups mit ihren Lösungen die Branche zu disruptieren. Die Einhörner unter ihnen sucht Katjes Greenfood – und findet sie auch international: Als Beteiligungsunternehmen investiert Katjes Greenfood in Food-Startups mit nachhaltigem Ansatz. Dieser muss nicht immer nur grün oder plant-based sein: auch sozialer, ethischer und gesellschaftlicher Impact können ein Akquisitionskriterium sein. Als Impact Investor steht Katjes Greenfood in dem Spannungsfeld von Gemeinwohl und Rendite, dabei definiert der Impact zu einem Drittel den Dealflow.

Jesko Thron

CMO bei Katjes Greenfood

„Wir wollen mit Katjes Greenfood die Foodbranche revolutionieren. Und dabei schließen sich sozialer und wirtschaftlicher Impact nicht aus.“

Der Schwerpunkt auf B2C oder D2C-Unternehmen aus dem Bereich Consumer Package Goods (CPG) ergibt sich nicht zuletzt aus der Konzern-Historie. „Unsere Akquisitionskriterien basieren neben den klassischen KPIs auch auf unserer Background-Expertise. Außer Geld sind es unser Netzwerk, unser Marketing Know-How und unsere Handelsbeziehungen mit denen wir unsere Beteiligungen unterstützen“, erläutert CFO Marius Rodert.

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Futter für die Crowd

Jetzt geht Katjes Greenfood einen Weg, der bei genauerer Betrachtung genauso naheliegend wie innovativ erscheint. Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte bietet Katjes Greenfood über eine eigene Crowdinvesting-Plattform Investor:innen die Möglichkeit, an der „nachhaltigen Revolution der Lebensmittelindustrie“ teilzuhaben. Vier Ventures aus dem Portfolio von Katjes Greenfood hatten bereits Erfahrungen mit Schwarmfinanzierung – und Crowdinvesting-Instrumente erfolgreich in ihre Finanzierungsstruktur integriert. „Hier hat sich schon gezeigt, dass Food und CPG besonders Crowd-affine Themen sind“, erzählt Jesko Thron.

Food und Crowd – das geht inhaltlich sehr gut zusammen. Ernährung ist ein gesellschaftliches Thema, das jede:n betrifft. Food-Geschäftsmodelle sind vergleichsweise einfach zu begreifen, auch für Neu-Anleger:innen. Die Öffnung gegenüber dem privaten Kapitalmarkt bietet neben dem Einwerben von neuem Kapital auch die Chance, in den direkten Dialog mit Investor:innen zu treten.

Aus Investor:innen werden Aktionär:innen

„Für uns war das so etwas wie die Initialzündung für den Start der Crowdinvesting-Kampagne“, sagt Marius Rodert.

„Diese Art von direktem Austausch mit Investor:innen gibt es sonst selten. Wir wollen Katjes Greenfood mittelfristig an die Börse bringen. Als Vorbereitung eines IPO bietet sich die Öffnung für den privaten Kapitalmarkt an.“

Die Crowdkampagne ist dabei mehr als eine Kampagne zum Einwerben von Kapital, sie ist eine Kampagne für die Idee von Katjes Greenfood. Der unabhängige Plattform-Ansatz von CrowdDesk ermöglichte Katjes Greenfood dabei den Aufbau einer Crowdinvesting-Plattform nach eigenen Konditionen. Eine Plattform mit Potenzial für mehr: Eine vergleichsweise hohe Rendite von fünf Prozent* und eine starke Marke Katjes im Rücken schaffen treue Investor:innen.

Jesko Thron

„Wir lernen unsere Anleger:innen über die Kampagne sehr gut kennen. Obwohl Food und Crowd-Finanzierung im Normalfall eher junge Investor:innen anzieht, gelingt es Katjes Greenfood, Investor:innen aller Altersschichten für ihr grüne Mission zu begeistern“

Erkenntnisse, die auch weitere Potenziale freilegen: So ist die Anlegerschaft mit einem Anteil von 30 Prozent deutlich weiblicher als bei vielen anderen Branchen und Crowdinvesting-Projekten.

Du bist, was du investierst

Katjes Greenfood setzt neue Maßstäbe in der Lebensmittelindustrie – nicht zuletzt mit innovativen Wegen bei der Finanzierung durch die Crowdinvesting-Kampagne powered by portagon. „Ernährung im 21. Jahrhundert ist identitätsstiftend. Was wir essen oder worauf wir verzichten, drückt Überzeugungen und Werte aus.  Du bist, was du isst – das gilt vielleicht mehr als je zuvor“, sagt Jesko Thron. Du bist, was du investierst: Auch dieser Satz gewinnt durch die Möglichkeit, wie durch Katjes Greenfood selbst Impact Investor:in zu werden, zukünftig ebenfalls mehr an Bedeutung.

* Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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