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So profitieren Genossenschaften von der CrowdDesk Software

Lesedauer: 4 Minuten

Veröffentlicht am 19. August 2021
Mit der CrowdDesk Software haben Genossenschaften in der Vergangenheit über Nachrangdarlehen bereits erfolgreich Kapital für ihre Projekte eingeworben. Ist die Möglichkeit zur Zeichnung einer Vermögensanlage nur den Genossenschaftsmitgliedern vorbehalten, muss ein:e interessierte:r Anleger:in zuvor der Genossenschaft beitreten und hierzu physisch einen Antrag unterschreiben und einreichen. Die CrowdDesk Software ermöglicht es, diesen Schritt ganz einfach in den digitalen Investitionsprozess zu integrieren.

Wie sieht der Prozess aus und welche Vorteile bietet er den Genossenschaften?

Wenn eine Genossenschaft zur Finanzierung eines Projekts Kapital aufnehmen möchte, hat sie unter anderem die Möglichkeit, dies durch das Angebot von Nachrangdarlehen zu tun. Über die digitale Zeichnungsstrecke der CrowdDesk Software kann eine solche Vermögensanlage schnell, effizient und unkompliziert den Mitgliedern zur Investition angeboten werden.

Doch was geschieht mit Anleger:innen, die Interesse daran haben zu investieren, aber kein Genossenschaftsmitglied sind? Diese Personen müssen der Genossenschaft zuerst beitreten, bevor sie die Vermögensanlage zeichnen können. Hierfür ist in der Regel das Ausfüllen eines Antrags notwendig, in dem unter anderem auch die Anzahl an Genossenschaftsanteilen angegeben wird, die das zukünftige Mitglied mit seinem Beitritt erwerben möchte. Der Antrag muss physisch unterschrieben und an die Genossenschaft gesandt werden. Dieser notwendige Schritt vor der Zeichnung nimmt Zeit in Anspruch und könnte aus der Sicht mancher Anleger:innen einen so erheblichen Umweg bedeuten, dass sie sich gegen eine Investition entscheiden. Die Genossenschaft läuft damit Gefahr, eine Chance auf neue Mitglieder und Investor:innen zu verlieren.

Die CrowdDesk Software bietet für diese Herausforderung eine Lösung: der analoge Zwischenschritt des Genossenschaftsbeitritts kann ganz einfach in den Investitionsprozess integriert werden. Auf diese Weise wird vermieden, dass Anleger:innen wertvolle Zeit verlieren und ihre Chance auf eine Investition verpassen. Die Zeichnungsstrecke für das Nachrangdarlehen wird hierfür um wenige Schritte ergänzt.

Nach Angabe des gewünschten Investitionsbetrags und der persönlichen Daten erhalten die Anleger eine E-Mail mit den Investoreninformationen zur Vermögensanlage, die auch den Beitrittsantrag enthalten. In diesem Schritt können Checkboxen integriert werden, die sicherstellen, dass die Anleger:innen alle wichtigen Informationen gelesen haben. Beispielsweise kann die Genossenschaft noch einmal darlegen, ob der Nachrangdarlehensbetrag in einem bestimmten Verhältnis zu den erworbenen Genossenschaftsanteilen des Mitglieds stehen muss. Erst nach Bestätigung der Checkbox können die Investor:innen den Prozess fortführen.

Legitimationsprüfung per Videoident

Im darauffolgenden Schritt werden die Anleger:innen dazu aufgefordert, den unterzeichneten Genossenschaftsantrag hochzuladen. Sollte dieser noch nicht zur Verfügung stehen, besteht die Möglichkeit den Upload im Nachgang über das Investorenkonto vorzunehmen. Als Nächstes werden die Investor:innen darum gebeten, sich zu identifizieren. Die Genossenschaft kann hierfür eine Legitimationsprüfung durch den Upload des Personalausweises oder per Videoident festlegen. Auch bei der Identifizierung ist es möglich, diese erst nach Abschluss des Zeichnungsprozesses durchzuführen.

Den nachträglichen Upload fehlender Unterlagen führen die Anleger:innen in ihrem Investorenkonto aus. Nachdem sie sich in den Nutzerbereich eingeloggt haben, können sie unter dem Feld Dokumente die Upload-Funktion auswählen und über ein Dropdown-Menü angeben, welchen Dokumententyp sie einreichen möchten. Anschließend können sie die entsprechende Datei auswählen und hochladen.

Die Genossenschaft überprüft und akzeptiert anschließend über die Software die hochgeladenen Dokumente der Investor:innen. Ebenso sieht sie dort ein, welche Anleger:innen die Unterlagen noch nicht eingereicht haben und kann diese gegebenenfalls an den notwendigen Upload erinnern. Um die Beitrittserklärung gegenzuzeichnen und abzulegen, können die Dokumente aus dem System heruntergeladen werden. Nach der Unterzeichnung des Vertrags lädt die Genossenschaft ihrerseits das Dokument über das Investorenprofil im CrowdDesk System wieder hoch und stellt es so den Anleger:innen in ihrem Nutzerkonto zur Verfügung. So können ganz einfach erforderliche Unterlagen über die Software zwischen Emittent:in und Investor:in ausgetauscht werden. Mit der Integration des Genossenschaftsbeitritts in den Nachrangdarlehensprozess erfolgt eine Zeichnung über die CrowdDesk Software sowohl für die Anleger:innen als auch für die Genossenschaft schnell, einfach und effizient.

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